Als führendes europäisches Stadtwerke-Netzwerk konnte Trianel bereits umfangreiche Erfahrungen mit der Windenergievermarktung in den Niederlanden sammeln. Nun strebt Trianel auch den Eintritt in den neu geschaffenen deutschen Markt an.
Trianel bietet dabei zwei unterschiedliche Vermarktungswege:
I. Direktvermarktung
Seit der EEG-Novelle 2009 steht es jedem Betreiber einer Anlage zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien frei, kalendermonatlich den erzeugten Strom an Dritte zu veräußern. Als erfahrenes Energiehandelshaus wird Trianel zur Vermarktung des EEG-Stroms Transaktionen im Termin-, Spot-, Intraday- und Afterday-Markt vornehmen, um für ihre Kunden einen möglichst hohen Zusatzerlös gegenüber der EEG-Fördersatzvergütung zu generieren. Insbesondere ein im EEG vorgesehener und von der Bundesregierung zu konkretisierender Direktvermarktungsbonus verspricht die Integration von Windparkbetreibern in den Strommarkt zu unterstützen.
II. Bilanzkreisvermarktung
Das EEG bietet die Möglichkeit, dass Grünstrom unmittelbar in den Bilanzkreis eines Elektrizitätsversorgungsunternehmens (EVU) vermarktet wird. Wenn infolgedessen 50% des Absatzes des EVU durch Grünstrom gedeckt wird, entfällt für das EVU die Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage. Trianel als Gemeinschaftsunternehmen unabhängiger Stadtwerke versteht sich als ideale Schnittstelle, um die oben beschriebene komplexe Konstellation zwischen Windparkgesellschaften und Stadtwerken herzustellen.
Trianel sieht großes Potenzial in der Windenergievermarktung in Deutschland und ist aktiv auf der Suche nach Partnern für dieses Geschäftsmodell.
Das Geschäftsmodell richtet sich sowohl an Windparks, die aktiv eine Integration in den Strommarkt anstreben und Zusatzerlöse gegenüber der EEG-Vergütung erzielen möchten, als auch an Stadtwerke, die ein innovatives Grünstromprodukt aufsetzen und die EEG-Umlage sparen möchten. Bitte kontaktieren Sie uns!



