Beschaffungskosten minimieren, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Der liberalisierte Energiemarkt erfordert neben der Neuausrichtung der vorhandenen Unternehmensstruktur und der Reorganisation der Prozesse auch ein Umdenken bei der Beschaffungsstrategie. Wenn es jedoch um die Wahl der Strombeschaffungskanäle geht, kommen für viele Energieversorgungsunternehmen nach wie vor nur die altbewährten Vollstromlieferverträge oder Tranchenmodelle in Frage.
Zwar sind sich die Unternehmen der großen Einsparungspotenziale bewusst, die sich aus Alternativen wie der strukturierten Beschaffung ergeben. Gleichzeitig scheuen sie aber die erhebliche Bindung personeller Kapazitäten, den aufwendigen Know-how-Aufbau sowie die mit der komplexen IT-Infrastruktur verbundenen hohen Kosten. Doch nicht immer sind diese vermeintlichen Gegenargumente auch begründet. So bietet Trianel den Kunden mit dem Beschaffungsportfoliomanagement Strom die Möglichkeit, sämtliche Marktchancen zu nutzen, während die anfallenden Kosten für Software-Tools und 24/7-Prozesse auf eine Vielzahl von Nutzern verteilt werden.
Dieser Ansatz kombiniert mit der als sehr erfolgreich testierten Beschaffungsperformance in der Vergangenheit macht Trianel zum idealen Partner für eine zukünftige Zusammenarbeit im Portfoliomanagement.


