Insolvenz der niederländischen Trianel-Tochter hat keine Auswirkungen auf Trianel in Deutschland

28.12.2012

Aachen/Maastricht. Das Amtsgericht Maastricht hat am 27. Dezember 2012 das Insolvenzverfahren der Trianel Energie B.V. (TEBV) eröffnet. Die eigenständige niederländische Tochter der Trianel GmbH war in Folge von Zahlungsausfällen und der angekündigten Insolvenz eines Großkunden in Schwierigkeiten geraten und konnte daher ihrerseits ihre Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen. 

TEBV hat als Kunde der Trianel GmbH etwa 50 Prozent des Niederlande-Geschäftes der Trianel GmbH ausgemacht. Alle übrigen Verträge der Trianel GmbH mit niederländischen Kunden sind vom Insolvenzverfahren unberührt. Insgesamt hat das Geschäft mit den Niederlanden einen Anteil von rund sechs Prozent am Gesamtumsatz der deutschen Trianel GmbH.

Auf das Geschäftsmodell der Trianel-Gruppe und insbesondere auf das deutsche Geschäft hat die Insolvenz der niederländischen Tochter keine Auswirkungen. Auch wenn die Trianel GmbH wegen der Insolvenz mit Forderungsausfällen rechnen muss, geht sie für das Geschäftsjahr 2012 von einem positiven Jahresergebnis aus. Für das Jahresergebnis 2013 erwartet die Trianel GmbH keine Auswirkungen durch die Insolvenz der TEBV.

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