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10.07.2025
| Archivierte Pressemeldung

Bundeskanzler Friedrich Merz besucht Trianel Windpark Sundern

Starkes Zeichen für den kommunalen Windausbau

Aachen. Sundern. Im Rahmen seines Wahlkreisbesuchs informierte sich Bundeskanzler Friedrich Merz am 5. Juli 2025 persönlich über den Fortschritt, die Technik und kommerzielle Aspekte des Trianel Windparks Sundern. Das Großprojekt auf der Waldeshöhe gilt mit seiner direkten kommunalen Beteiligung als wegweisend für den weiteren Ausbau der Windenergie in Deutschland.

 

„Das Interesse des Bundeskanzlers ist ein ermutigendes Signal für die Weiterentwicklung der Energiewende“, betont Arvid Hesse, Geschäftsführer der Trianel Wind und Solar GmbH & Co. KG. „Gemeinsam mit unseren Gesellschaftern planen wir Investitionen von rund einer halben Milliarde Euro in wirtschaftlich starke Energieprojekte. Der Windpark Sundern markiert den Auftakt – hier schaffen wir nicht nur erneuerbare Energie, sondern auch regionale Wertschöpfung direkt vor Ort. Wir freuen uns sehr, dass Bundeskanzler Merz sich eine volle Stunde Zeit genommen hat, um sich vor Ort mit allen Beteiligten über das technische und wirtschaftliche Potenzial und die Perspektiven der Windenergie im Sauerland auszutauschen.“

 

Der Trianel Windpark Sundern entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Sundern ENERGIE GmbH, die die regionale Stromversorgung aus Wind- und Solarenergie für Sundern sicherstellt. Mit zwölf modernen Windenergieanlagen und einer Gesamtleistung von 67 Megawatt kann der größte kommunale Windpark Nordrhein-Westfalens künftig nach eigenen Berechnungen rund 60.000 Haushalte mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 kWh mit Windstrom versorgen. Für zwei weitere Windenergieanlagen liegt inzwischen eine Genehmigung vor.

 

Auch Sunderns Bürgermeister Klaus-Rainer Willeke sieht im Windpark einen zentralen Baustein für die Zukunft seiner Stadt: „Unser Ziel ist es, Sundern als Energiestandort zu etablieren. Indem wir drei der Anlagen selbst betreiben, halten wir die Wertschöpfung direkt in der Region und gestalten aktiv unsere Energiezukunft. Der Besuch des Bundeskanzlers gibt Rückenwind für unseren Kurs.“

 

Im Rahmen der Besichtigung wurden auch Themen wie Bürgerbeteiligung und Standortakzeptanz offen angesprochen und weitere Perspektiven für kommunale Energieprojekte beleuchtet.

 

Die Bauarbeiten am Windpark liegen im Zeitplan. Die Inbetriebnahme des gesamten Parks ist für Ende 2026 vorgesehen.

 

 

Weitere Informationen unter:

https://www.trianel-erneuerbare.de/referenzen/trianel-windpark-sundern

 

Ansprechpartner:

Ingela Marré, Pressesprecherin

Fon +49 241 41320-543 | Mobil +49 160 899 47 19 | Mail i.marre@trianel.com

 

Thorben Braß, Junior Referent Unternehmenskommunikation

Fon +49 241 41320-245 | Mobil + 49 160 933 959 83| Mail t.brass@trianel.com

 

Über Trianel Wind und Solar

An der 2020 gegründeten Trianel Wind und Solar GmbH & Co. KG sind 20 Stadtwerke aus Deutschland sowie die Stadtwerke-Kooperation Trianel beteiligt. Gemeinschaftlich investieren sie rund eine halbe Milliarde Euro in den Auf- und Ausbau des eigenen Erneuerbaren-Portfolios mit Windkraftanlagen und PV-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland. Hierfür werden sukzessive Projekte aus der Trianel Projektentwicklung in die Trianel Wind und Solar übernommen als auch am Markt erworben.

 

(Bildquelle: Paul Schneider)

 

Diese Pressemeldung gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder.

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Pressekontakt

Ihre Ansprechpartner

Ingela Marré, Pressesprecherin der Trianel GmbH

Ingela Marré

Pressesprecherin